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Ober-Hofgerichts-Rath Dr. BLÜMNER. Professor KRUG. Hofrath Dr. HEINROTH.

Professor Dr. ROSENMÜLLER. Hofrath PÖLITZ und Professor BRANDES.

L E I P ZIG

BEI BREITKOPF UND HÄRTEL.

1

Leipziger Literatur - Zeitung.

Am 2. des Januar.

1.

1832.

Römisches Recht. Die Institutionen-Commentare des Gaius. Aus

dem Lateinischen übersetzt und mit Anmerkungen begleitet von Christian Ulrich Hans Freyherrn von Brockdorff. Erster Band. Schleswig, im königl. Taubstummeninstitute. 1824.

VIII u. 710 S. 8. (2 Thlr. 18 Gr.) Die Institutionen des Kaisers Justinian in vier

Büchern. Ins Deutsche übersetzt von Dr. W. M. Rossberger, königl. preuss. Commissionsrathe. Berlin, in der Vossischen Buchhandlung. 1829.

XII u. 550 S. 8. (1 Thlr. 16 Gr.) Das corpus juris civilis, ins Deutsche übersetzt von

einem Vereine Rechtsgelehrter und herausgegeben von Dr. Karl Ed. Otto, Dr. Bruno Schilling, Professoren der Rechte an der Universität Leipzig, und Dr. C. F. F. Sintenis als Redactoren. Erster Band. Leipzig, bey Focke. 1830. XXX u. 906 S. 8. (5 Thlr. 18 Gr.) (Institutionen und B. 1. der Pand. von Dr. Sintenis, B. 2. v. M. Heimbach, B. 3. von M. Rob. Schneider, B. 4. von Prof. Dr. Otto, B. 5-11. von Dr. Sintenis, in 8 Heften; jedes Heft wird besonders verkauft.) Zweyter Band. 1831. (1. Heft B. 12. 13. der Pand. von M. Robert Schneider. 12 Gr. Heft B. 14. von Dr. G. K. Treitschke, B. 15. von M. F. A. Dorn, B. 26. von M. Rob. Schneider. 12 Gr. 3. Heft B. 17. von Dr. G. K.

Treitschke, B. 18. von Dr. C. Feust. 12 Gr.) Allgemein anerkannt ist wohl jetzt der Werth von Uebersetzungen aus den Sprachen des Alterthoms, als durch jene der Muttersprache Erweiterung und Ausbildung befördert, ja für den grossen Kreis der blossen Lesefreunde erst hierdurch eine mögliche Annäherung der Form alter Kunst an die Gestaltung unserer Tage zu Stande gebracht wird; allein es wird auch zu Erreichung dieses hohen Zweckes vollkommene Gewandtheit des Uebersetzers in der Muttersprache und Wiedergeben des Totaleindruckes des Originals, neben der gründlichsten Kenntniss der fremden Sprache als unerläss

liches Erforderniss des Gelingens vorausgesetzt. Wörtlich treue Uebersetzung mit Beybehaltung einer angenehmen Form gehört zu den nur sehr selten vorkommenden Kunstwerken und wurde nur von Wenigen, wie von Voss an Homer und Virgil, mit gutem Erfolge versucht; trifft es sich so glücklich, dass der Uebersetzer eine geistige Aehnlichkeit mit seinem Urbilde hat, wie der kaustische Wieland mit Horaz, der ruhige, geniale Schleiermacher 'mit Plato, dann gibt eine den äussern Umrissen nach weniger treue, aber seelenvolle Uebertragung das Original treuer wieder, als eine im Innern disharmonirende, im Acussern täuschend ähnelnde Copie, wie Schlegel's paraphrasirende Uebersetzung Shakspeare's gegen Voss’ens treue, aber unbehülfliche Uebertragung des Britten beweist.

Wenn schon diese wenigen Bemerkungen den hohen Werth gelungener Uebersetzungen, aber auch ihre grossen Schwierigkeiten zeigen; so wachsen dieselben noch um ein Beträchtliches, wenn nicht freye Geisteswerke, sondern positive Normen, Religions- und Rechtsquellen der Gegenstand der Uebertragung sind, indem dogmatische Verwirrungen, ja sogar falsche Darstellungen ganzer Lehren aus der unglücklichen Wahl eines einzigen Ausdruckes für ein wichtiges Kunstwort, z. B. hóyos, odpf im neuen Testamente, obligatio im Corpus juris, entstehen können. Letztere Bedenklichkeiten scheinen auch wohl mit zu den gewichtigsten Gründen zu gehören, welche überhaupt mit Effect allen Uebersetzungen von Quellen praktischer Lehren, insonderheit der Bibel und des Corpus juris entgegengestellt werden möchten. Ebendeshalb ist nun auch wohl die Ansicht als festbegründet anzunehmen, dass keine Uebersetzung der Art, auch die vor allen treffliche Lutherische Bibelübersetzung nicht ausgenommen, für den praktischen und speculirenden Gebrauch der Urschrift entheben, wohl aber bey innerer, stets gleich gediegener Ausführung in cursorischer Lectüre das Original unserer Zeit näher rücken und dem Lernenden bey steter Vergleichung mit demselben als einleitender Commentar dienen könne. Zu diesem, aber auch nur zu diesem beschränkten Zwecke kann man Uebersetzungen von Rechtsquellen, wenn sie classisch gearbeitet sind, willkommen heissen im Reiche der Civilisten, vorausgesetzt, dass der mögliche Schaden, den sie als leidige Eselsbrücken

2.

in unverständigen Händen stiften können, und dem fice angezeigt. Jetzt, da es bey mir bergab geht, Laufe der Welt nach auch wohl hier und da stif- pendent opera interrupta, minaeque murorum inten werden, nicht auf die Rechnung des braven gentes.Das grosse französische Uebersetzungswerk Uebersetzers, sondern des trägen Benutzers ge- von Pothier pandectae Justinianeae durch Bréardschrieben werden muss. Die Urheber aller der Neuville ist nur eine oberflächliche Paraphrase des unten näher zu charakterisirenden Uebersetzungen Hauptsinnes, wie sie wohl bey dem betrübten Zustimmen mit diesen Ansichten in ihren Vorreden stande der classischen röm. Jurisprudenz in Frankziemlich überein, und nur auf allen Umschlägen der reich vor Jourdans und Lerminiers glücklichen Beeinzelnen Hefte des deutschen Corpus j. c. findet mühungen zu Herstellung des alten Glanzes der sich das, gleich den Drohformeln des Tridentini- französischen Schule leider nothwendig und sogar schen Concils, an alle Zweifler gerichtete Ana- nutzbar seyn konnte, unmöglich aber mit deutthema: „Dem Beamten und dem juridischen Ge- schen Arbeiten ähnlicher Art, schon wegen der schäftsmanne soll unsere Uebersetzung nützen und Armuth und des stereotypischen, uniformen Styles ihn über Schwierigkeiten rasch hinwegheben; dem der französischen Sprache, ohne Ungerechtigkeit Studirenden soll selbe das Verständniss der Quel- gegen redlich gemeinte Bemühungen verglichen len erleichtern und ihn dadurch zu gründlicherm werden darf.

Die übrigen in den Götting. gel. Studium derselben anleiten und befeuern. Diese Anz. 1831. Nr. 78. 79. S. 780 flg. sehr genau auf, beyden Classen zunächst im Auge, hoffen wir zu- gezählten deutschen, französischen, spanischen un gleich, dass tiefere, vorurtheilslose Rechts- holländischen Versuche, unter denen das ganze kenner unser Unternehmen nicht missbilligen, Corpus juris als Corps de droit civil Romain von sondern durch Theilnahme unterstützen werden, da Hulot, Berthelot, Tissot, Berenger etc. 1803 - 1811. es aus bemerkten Gründen der Wissenschaft nur 4., so wie das Corpo del diritto civile Romano, nützen kann. Die Herausgeber." — welches ich als Mailand, 1815 flg. bereits französisch und italiesteter Ireniker einzig dem Buchhändler als eine nisch vorkommt, kennt Rec. zu wenig aus eigener zu dringende Empfehlung zur Last lege.

Ansicht, als dass er auf sie speciell reflectiren Nur bey innerer anerkannter Trefflichkeit wer- könnte. den Uebersetzungen von Rechtsquellen den oben Bey der nun folgenden Prüfung der einzelnen angedeuteten, freylich etwas beschränkten, aber hin- neuesten Uebersetzungen werden wir zu Bestimsichtlich der vielen etwa zu überwindenden Schwie- mung ihres individuellen Werthes und zu Beantrigkeiten und der erforderlichen materiellen und wortung der Frage über ihren Nutzen oder ihre formellen Ausbildung des Uebersetzers wegen, sehr Schädlichkeit vorzüglich als Hauptmomente ins ehrenvollen Platz in der civilistischen Literatur Auge fassen: Wahl und Behandlung des Grundbehaupten können, dahingegen minder gelungene textes, wörtliche oder freye Uebertragung, BeachArbeiten dieser Art für ganz verfehlt, unnütz und tung der Kunstwörter und Beyfügung erläuternder schädlich zu achten sind; letzteres Prädicat hat und rechtfertigender Anmerkungen. sich nun vorzugsweise die Goblersche Institutio- 1. Die Brockdorffsche Uebersetzung des Gajus nenübersetzung erworben, dahingegen Wüstemanus ist bis zum Ende des ersten Buches gediehen und Uebersetzung des Theophilus (Berlin, 1823. 8. 2 schliesst sich in der Regel treu an den Text der Bde.) sich dem Ideale einer Musterarbeit in diesem ersten Berliner Originalausgabe (1820), den sie jeFache sehr nähert; Höpfners Jugendversuch ist doch bey Erscheinen der zweyten verlässt (1824) noch zu wenig gefeilt in die Welt getreten, um und die deshalb nöthigen Abänderungen in einem seinem nachher so berühmten Verfasser mit allen starken Anhange nachliefert. Mit unverkennbarem Chicanen der Recensirkunst angerechnet werden Fleisse und oft nicht ohne Glück bemüht sich der zu können, zu denen zwar die äusserst glückliche Verf., lückenhafte Stellen lesbarer zu machen, lässt Anlage Höpfners zu populären Schriften auffor- aber besonders in dieser Hinsicht die Gegenüberdert, die jedoch auch wieder des Verfassers Be- stellung des Originals um desto dringender wünscheidenheit für unnütze Mühe erklärt, indem er schen, als die sehr gewissenhafte Miltheilung der an Hugo so über sein aufgegebenes Project schreibt: wahren Beschaffenheit der kranken Stelle bedeu,,Sie wissen, oder wissen vielleicht auch nicht, dass tenden Platz in den Anmerkungen wegnimmt und Hr. Glück mich als den Uebersetzer des Titels de das Auge durch das Umblättern vieler Seiten so pactis (Sammlung der römischen Gesetze, Frank- ermüdet, dass man wohl bald zum Gajus selbst furt und Leipzig, 1785. 8.) bekannt gemacht hat. greift, oder die ganze sonst so nützliche VergleiDie Sache ist diese : vor 25 Jahren hatte ich viel chung liegen lässt. Vielleicht hielt nur die zu solcher Projecte im Kopfe. Ich wollte z. B. eine zarte Besorgniss, den gefälligen Herausgebern des vollständige Geschichte des röm. Rechts schrei- Originals durch einen vollständigen Textesabdruck ben.... Nun fing ich an die Pandekten zu über- zu nahe zu treten, den Verf. von jenem Verfahsetzen und brachte zwey Bücher fertig. Blos zum ren ab, da dasselbe, aus juristischem Gesichtspuncte Spasse, um zu sehen, was die Herren Critici sagen betrachtet, wohl von keinem Gerichte mit Grund würden, liess ich den Titel de pactis drucken. In als Nachdruck angesehen werden würde, indem den Gött. Anzeigen wurde das opusculum honori- die Herausgeber nicht als Selbstschöpfer des Textes,

sondern als Vermittler bey Verbreitung der alten Kunstausdrücke ist viel Fleiss verwandt, wie nicht Handschrist anzusehen sind, wie auch das königl. allein die oft sehr glückliche Wahl derselben, z. B. sächs. Appellationsgericht in Sachen Reimers contra ,,Oberaufsicht" für auctoritas tutoris, ,,einer HandHartmann in puncto Büchernachdruck bey Gele- lung durch seinen Beystand Gültigkeit geben“ für genheit des zu Leipzig 1824, 8. erschienenen Text- auctor fieri S. 190. S. 686 (obgleich S. 115. S. 445 ahdruckes von Gaji libb. IV. Institutionum ent- auctoritas durch ,,Vorstandschaft und auctor durch schieden hat (vergl. v. Langenn und Kori Erör- „Vorstand“ noch besser gegeben scheint) und die terungen praktischer Rechtsfragen, Dresden und Uinschreibung der Worte: Est autem capitis diLeipzig, 1829 und 1830. 8. Bd. II. Nr. XXII.). minutio prioris capitis permutatio durch: Capitis Noch nöthiger war die Beyfügung von Columnen- deminutio aber ist jede Aenderung einer frühern titeln mit Ueberschriften, Buch- und Paragraphen- bürgerlichen Lage“ (S. 159. S. 604), sondern auch zahl, so wie die Trennung der Anmerkungen in die darauf bezüglichen Erörterungen in den Ankritische und exegetische, von denen nur erstere merkungen beweisen, obwohl das S. 320 geäusserte unter dem Texte der Uebersetzung, letztere aber Bedenken, in S. 94. subscriptio divi Hadriani nicht am Ende des Bandes stehen dürften, da bey der durch „Bescheid, sondern durch „schriftliche Rejetzt obwaltenden Einrichtung der Text durch 10 solution deshalb übersetzen zu wollen, weil in bis 20 Seiten lange Anmerkungen so unterbrochen der heutigen Praxis „Bescheid“ ein richterliches wird, dass man erst nach langem Umhersuchen auf Urtheil, nicht aber eine blosse, auch widerrufliche den gesuchten Paragraphen stösst. - Der Ton der Verfügung bedeute, mir nicht so erheblich scheint, Uebersetzung ist im Ganzen sehr gut getroffen, und dass man nothgedrungen das undeutsche „Resoluauch ohne Beyziehung der Urschrift wird der Le- tion“ aufnehmen müsse. Sehr zu billigen ist das ser ziemlich täuschend die körnige, nicht zu lako- wörtliche Beybehalten von nicht wohl übersetzbanische, oder zu breite Sprache eines beliebten Hand- ren Wörtern, wie: Quästor, curulischer Aedil, lebuches der alten Juristen wieder gegeben finden. gis actio, potestas, manus, mancipium, capitis deZu ungelenk sind s. 81. S. 275 die Worte: His minutio maxima, Adoption, Emancipation, dediconvenienter etiam illud senatusconsulto, divo Ha- ticii, da auch sogar eine blos theilweise Germanidriano sacratissimo auctore, significatur, ut etc. sirung in der Endung, wie „Dedititier“ bey Finke 80 ausgedrückt: „Hiemit übereinstimmend, wird, (Uebersetzung des Theophilus, Göttingen, 1805. 8.) in dem, von dessen verehrungswürdigstem Urhe- oder „Pupillin“ bey Brockdorff S. 182. S. 655 oft ber, dem göttergleichen Hadrianus, veranlassten befremdet. Ein gewisses Schwanken bey UeberSenatusconsulte, erklärt, obwohl gleich im vor- setzung von Kunstwörtern erschwert das Verständhergehenden S. 80. S. 274 dieselbe Redensart bes

niss, und so ist es zu tadeln, dass legis vicem S. 5. ser so übersetzt ist: „kraft des auf Befehl des S. 8 durch „Gesetzesstelle" gut übersetzt, S. göttergleichen Hadrianus erlassenen Senatusconsul- S. 24 in „Gesetzeskraft,“ coire cum aliquo §. 85. tes,“ wohingegen wieder die Freyheit zu missbil- S. 300 gut übersetzt: „sich mit einem abgeben,“ ligen ist, mit der S. 84. S. 279 die Worte: sed S. 84. S. 279 in das weit undeutlicher einen unpostea divus Hadrianus iniquitate rei et inele- erlaubten fleischlichen Umgang bezeichnende ,,sich gantia juris motus etc. só übersetzt sind: „In- mit einem verbinden,“ turpitudo S. 16. gut überdessen liat nachher der göllergleiche Hadrianus, setzt durch „Makel,“ S. 15. in „Schmach“ umgedurch die Unbilligkeit der Sache und durch das wandelt worden. Manchmal hätte der Verf. besser Unpassende, welches in einem solchen Rechtsver- gethan, das Kunstwort unübersetzt zu lassen, da hältnisse lag, bewogen, paraphrasirt sind, obschon 2. B. das S. 52. beybehaltene jus gentium in S. 1. S. 85. S. 300 dieselbe Redensart kürzer so ausge- zwar dem Sinne nach richtig mit ,,Naturrecht drückt wird: „durch das Abweichende eines sol- übersetzt, dadurch aber auch von der sonst beobchen Rechtsverhältnisses.“ Gar keine Ursache sehe achteten wörtlichen Treue abgewichen ist; besser ich, warum S. 200. bey dantur das Tempus ver- war das Beybehalten von in bonis esse im S. 54. ändert und statt „bestellt werdenungenau „be- zu Bezeichnung des dem Quiritarischen Eigenthume stellt wordengesetzt ist. Zu matt in der Wort- entgegengesetzten bonitarischen, als die S. 55. S. stellung ist die Mancipationsformel: hunc ego ho- 96 versachte wörtliche, aber undeutliche und unminem ex jure Quiritium meum esse, ajo, isque juristische Uebersetzung: , „wenn Jemand zu den mihi emptus est hoc aere aeneaque libra §. 119. Gütern eines Andern (in bonis) und demselben zu80 ausgedrückt: „Ich erkläre, dass dieser Mensch gleich nach Quiritischem Rechte gehört,oder folmein sey nach quiritischem Rechte, er ist von mir gende ebenfalls undeutliche Paraphrasirung der vermittelst dieses Erzes und dieser ehernen Waage Worte in S. 167. S. 639: Unde si ancilla ex jure erkauft,“ und sollte kräftiger etwa heissen: „Ich Quiritium tua sit, in bonis mea. ,Wenn also sage, dass dieser Mensch mein ist nach dem Rechte eine Sclavin nach Quiritischem Rechte dir, nach der Quiriten, er ist von mir erkauft durch diess bonitarischem Rechte aber mir gehört.“ Nicht Erz und die eherne Waage.“ Auf die so wich- glücklich gewählt ist 8. 9. 11. S. 58, 59 „Knecht, tige und doch nicht selten mit unübersteiglichen Knechtschaft für servus, servitus, da ,,Sclave,

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