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FRANKFURT A. M., IN DER ANDRE ÄISCHEN BUCHHANDLUNG.

1 8 2 2.

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behörm, weicire, iri gel, Pro lit alszu werfen bestima i sind, das Münzre n aber hierzu ohne Be uachthe ligung von Land und Leu

ten nicht zu qualid inef ist gar nicht gedacht worden. Deswegen nicht, weil auch ohne deren Vorhansenseyn ad Pflege Staaten wohl bestele ja können, was in Pales Müuzwesens nicht der Fall ist.

Hirso) I. c. S. 339. Und folgerecht muss die vorbemerkte aitdeutsche Fachreihe gewesen seyn, da noch zu Anfang dieses neunzehnten Jahrhunderts, als Frankreich aus der revolutionären Anarchie gerissen wari, daselbst, gleichzeitig mit Religion und Justiz, das Munzweseu (1803) geordnet wurde.

Kaiser Franz I. hat in einem , in Hirsch's Münzarchiv Th. 8. S. 118 zu findenden, am 13. August 1759 ins Reich

e ben ser ; Edi e di condigkeit der Absteig es damals s'atı gefundenen Münzunlūg: durch das Anfügen begründet: We

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„tet werden.“

Es ist also auch zu erwarten, dass dem Scheidemüürzunfug*) und der übrigen Münz auswüchsen der jez; zigen Zeit baldigst ein Ende gennacht werden wird.

*) Schon giebt es Groschen mit weichen bis in
die 40 – und Sechskreuzerstücke, mit wel.

chen bis in die 30 Procent weniger innerer
Werth gegeben wird, als mit dem Conventions-
geld, neben welchem sie vorkommen.

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