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Geld, gutes. Was erfordert wird eine Münze dazu

zu qualificiren. 226 227.
schlechtes oder geringhaltiges. Gefahr eige-

ner Art, bei dessen Emittirung. 34-35. » schlechtes. Rathgebung zur Abhaltung dessen

Andrang. 470 --- 472. » fremdes. Soll keinen Umlauf haben. 68-72. Deutsche Staatsmänner haben gegen diesen

Grundsatz verstossen. 72–73.
Wie dadurch dem Ausland die Ausübung des

Münzregals in Deutschland überliefert, und
Deutschlands Münzwesen, bis auf den heuti-

gen Tag, zerrüttet ward. 204 — 222. » In Frankreich statt findende Bestrafung derer,

welche, fälschlich, fremdes Geld nachmachen.

92-93. » Grundsatz in Ansehung der Abstufungen (cou

pures) desselben. 227.
Erforderliche Berücksichtigungen bei Anwen-

dung dieses Grundsatzes. 431 -- 433. Goldgulden. Gesetzliche, durch die M. O. v.J. 1559

vorgeschriebene, Beschaffenheit derselben. 5. » Waren die Hauptgoldsorte des d. Reichs. 6-8. » Durch dieselben war, die Mark löthigen Goldes

constituirt. 7. » Die durch dieselben gebildete Mark löthigen

Golds, verglichen mit Ducaten. 6. » Werth der, dadurch constituirten, Mark löthi.

gen Golds, in Silberwährung des 20 Guldenfusses berechnet, nach dem hierbei dem Ducaten beigelegten äussern Werth. 9.

Goldgulden. Schätzung desselben bei dem 20. Gul

denfuss. 18. 32. » Grund dieser Schätzung. 40.

» Silbergehalt desselben. 40–41. Groschen. Selbst diese verlangt das Conventions

münzsystem, Stück vor Stück, justirt. 237.

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Hamburg. Nachricht von der Entstehung der jetzi

gen daselbstigen Bankwährung. 338-340. Handlung, Balanz der. Einige Worte darüber,

entgegen 'missbräuchliche Berufungen darauf.

206 — 209. 273 —274. Hannover. Dessen Verordnung vom Jahr 1817, die

Ausmünzung der Mark feinen Silbers für 20 Gul. den, den Umle .f des Conventionsgelds u. dessen

Verhältniss z. Cu sengeld betreffend. 474–478. Heller. Zu Frankfurt sind nur, diejenigen eigenen

Stempels, cursfähig. 320-321. Hortatoria den Geldverrufungen vorauszuschicken,

ist nicht immer rathsam. 260.

I. Justirung der Geldsorten. Ist wesentlich, Stück vor Stück, erforderlich. 235–237.

K. Kaiser, vormalige deutsche. Deren Pflichten und

Befugnisse bei dem Reichsmünzwesen. 43 u. f. » Deren einseitige Verleihungen der Münzgerech

tigkeit wurden längst abgestellt. 47. Kammergericht (Reichs-). Dessen Erklärung des

Bestands der Mark löthigen Golds. 26 — 27.
Klarstellung der Unrichtigkeit dieser Erklärung.

28 — 29.

Auf welche Weise sich also dasselbe verirret

hat. 29-31.
Wodurch dasselbe seine diesfallsige Verirrung

hätte vermeiden sollen. 31-32.
Kopfstücke (conventionsmässige). Erörterung der

preuss. Schätzung derselben. 408—411.452-453.
Kreise, des vormaligen deutschen Reichs. Deren

bestandene Pflichten und Befugnisse bei dem

Münzwesen Deutschlands. 79-83.
Kreiswaradein. Siehe Waradein.
Kreuzer. Von den einzelnen, ganzen, halben und

viertels Kreuzern. 238—241.310–312. 330. 388.

L.
Landfriedenssachen. Dahin gehören die Münzange-

legenheiten. 76-79.
Laubthaler. Nachricht davon. 217—219. 368. 343.

354. 373 376. 396.
Louisd'or, französ., ausgeprägt seit 1726. Schrot

und Korn derselben. 196. 336 — 337.
» franz , ausgeprägt seit 1785. Schrot und Korn

derselben. 344.
» Von den dabei gestattet gewesenen Remedien.

159. 171 -- 172. 175.
Ludolf. Derselbe ist über die löthigen und reinen

Marken im Irrthum gewesen. 27-28.
Lübischer-Münzfuss. Nachricht davon. 464 — 465.

M.
Magens. Dessen Rathgebung gegen den Andrang

schlechten Geldes. 470-472.
Majestätsrechte. Wurden, das Münzwesen betref,

fend, von denjenigen deutschen Staatsmännern

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»

entäussert, welche die Abfassung der W. C, Karls d. VIIten berathen haben. 68–74.210-223. Wie dieser Missgriff würde zu vermeiden ge

wesen seyn. 74. Die Verfasser der W.C. Karls des VIIten waren,

überhaupt, in Münzsachen nicht gut unter.

richtet. 292 u. f. Markgewicht. Vergleichung des wiener, mit dem

köllner. 192. Marklöth.Golds Worin sie reichsgesetzl. bestand. 6.8. » löth. Silbers.

ibid. Maynz. Siehe Verein. Münzfälle. Die sogenannten neun. 166.

Erörterung diesfallsiger Irrlehre des Freiherrn

von Praun. 264 – 169. Münzfälscher. Bestimmungen der peinlichen Ge

richtsordnung in Betreff derselben.. 91–92. Münzgerechtigkeit. Verpachtung derselben war

reichsgesetzlich verboten. 83–84.

und führt immer zu grossem Unheil. 245. Münzschlosser und Münzgesellen. Dieselbige betreffend bestandene,

reichsgesetzliche, Anordnungen. 88-90, Münzkosten und Münzlohn. Diesfallsige Aufschlüsse und Bemerkun

gen. 242-256. 296 - 298. Münzmeister. Dieselbige betreffend bestandene,

reichsgesetzliche, Anordnungen. 84. 86.- 88. Jeder musste, reichsgesetzlich, einen Special.

waradein zur Seite haben. 83.

Münzsystem. Was sonderlich dazu gehört, um ein

solches zu einem vorzüglichen zu qualificiren.

227 228. Münzverwaltung. Diesfallsiges französisches, den

Wirkungskreis aller dabei Angestellten bestimmendes, Gesetz: 94 – 112.

N. Neller. Dessen Lehre die Ablage in Gold geliehe

ner Capitalien betreffend, und Rechtfertigung derselben. 262 266.

0. Oesterreich. Gründete das Conventionsinünzsystem

und betrieb dessen Verbreitung, 181 182.

185 -- 186. 187 — 188. 461-464. » Dessen Münzedict vom Jahr 1786, die Verände

rung der conventionsmässigen Proportion zwi

schen Gold und Silber betreffend. 345 -352. » Von dessen Production edler Metalle. 294.

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P. Pfalz. Siehe Verein. Platina. Die Beimischung derselben zn finden,

weisen französische Lehrbücher, das Probier

wesen betreffend, an... 202. Preise des Silbers. Siehe Silberpreiss.

» der Wechsel. Siehe Wechselkurse. Preussen. Entstehung dessen Courantfusses im Jahr

1750. 182 — 184. » Herstellung dessen, im gjährigen Krieg zerrüt

teten, Courantfusses durch Edict v.J. 1764. 189. >> Dessen Edict vom 13. Oct. 1811, die Einschmel.

zung und Umprägung der Scheidemünze in

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