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1886. Juli 15. Frankreich. Min. des Ausw. an den Botsch. No.

in London Waddington. Forderung der
Sicherstellung der Unterthanen beider
Staaten . .

9616. Aug. 11.

Botschafter in London a. d. Min. d. Ausw.
Freycinet. Stellung des neuen grossbrit.
Staatssekretärs zu der Frage

9617.
26. Grossbritannien. Staatssekretär des Ausw.

Iddesleigh an d. Botsch. in London. Vor

schlag vereinten militärischen Vorgehens. 9618. Sept. 9. Frankreich. Geschäftsträger in London an d.

Min. des Ausw. Freycinet. Vorschlag ge-
meinsamer Verhandlung der Neu-Hebriden-
und Tahitifrage..

9619.
12. Min. des Ausw. an den Geschäftsträger in

London d'Aubigny. Bedingte Zustimmung
zu dem Vorschlage :

9620.
Grossbritannien. Grossbritannische Regierung

an die französische Regierung. Vertrags-
projekt.

9621.
Frankreich Französische Regierung an die

grossbrit. Regierung. Gegenvorschläge · 9622.
Botschafter in London, Waddington an Lord
Iddesleigh. Erläuterungen zu den franzö-
sischen Gegenvorschlägen .

9623. Nov. 26. Grossbritannien. Staatssekretär des Ausw. an

den Botschafter in London, Waddington.
Einwände gegen die französischen Gegen-
vorschläge

9624. 1887. März 16. Frankreich. Minister d. Ausw. an den Botsch.

in London, Waddington. Vermittlungs-
versuch.

9625.
Mai 4. Botschafter in London an Marquis v. Salis-

bury. Neuer Verständigungsversuch. . . 9626.
19. Grossbritannien. Marquis v. Salisbury an den

franz. Botschafter in London. Weitere
Modifikation des Vertrages

9627.
Juni 8. Frankreich. Minister des Ausw. an den franz.

Botschafter in London, Waddington. For-
derung der Einlösung des Versprechens

Englands in Bezug auf den Suez-Kanal . 9628.
Oct. 21. Grossbritannien. Marquis v. Salisbury an den

grossbrit. Gesandten in Paris. Nochmaliges
Vertragsprojekt. ..

9629.
Nov. 16. Frankreich-Grossbritannien. Vertrag, betreffend

die Neuen Hebriden und die Tahitiinseln 9630.

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Die Neufundländer Fischereifrage. 1884. Juni 12. Grossbritannien. Kolonialamt an den Gouver

neur von Neufundland, betr. ein englisch-
franz. Abkommen über die Fischereifrage 10086.

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1884. Juli 16. Grossbritannien. Gouverneur von Neufundland

No.
an das Kolonialamt. Vorschläge des neu-
fundländer Ministeriums zu Abänderungen
des Abkommens. .

10087.
Aug. 9.

Kolonialamt an den Gouverneur von Neu.
fundland. Die englische Regierung will
Abänderungen versuchen

10088.
1885. Jan. 31. Kolonialamt an den Gouverneur. Ver-

langen nach Sicherheit, dass die Kolonial-
legislatur einem modificirten Abkommen
zustimmen wird.

10089.
1886. März 30. Auswärtiges Amt an die neufundländer

Regierung. Die französische Regierung
will bei Verwerfung des Abkommens durch
die neufundländer Legislatur strikt auf

ihren vertragsmässigen Rechten bestehen 10090.
Sept. 20.

Protest der französischen Regierung gegen
die Errichtung britischer Hummerfaktoreien
an der Vertragsküste und gegen ein die
Fischerei einschränkendes neufundländer
Gesetz

10091.
20. Franz. Botschaft an das engl. auswärtige

Amt. Mittheilung, dass die französischen
Seeofficiere ihren neuen Instructionen ge-

mäss Fischfanggerät confisciert haben 10092.
Oct. 27. Gouverneur von Neufundland an die engl.

Regierung. Mittheilung, dass ein beson-
derer Abgesandter nach England abgeht,
um die Sanktion für den „Köder-Gesetz-
entwurf“ zu erlangen, die für Neufund-
land eine Lebensfrage sei

10093.
1887. Febr. 2. Marquis Salisbury an Viscount Lyons.

Bericht über eine Unterredung mit dem
französischen Botschafter. Die englische
Regierung will das „Ködergesetz“ für die

nächste Saison nicht in Kraft treten lassen 10094.
3. Englische Regierung an den Gouverneur

von Neufundland. Gründe für Nichtsank-
tionirung des Gesetzentwurfs

10095.
April 20. Franz. Botschaft an das engl. auswärtige

Amt. Der Gebrauch von Fischfallen seitens
franz. Fischer durch die franz. Regierung
verboten. Ansinnen, dass die engl. Regie-
rung hinsichtlich ihrer Unterthanen ein
Gleiches thue. Behauptung, dass an der
Vertragsküste ausschliessl. franz. Fischerei-
rechte beständen

10096.
29. Antwort auf das vorige. Die Fischfallen-

frage soll in Erwägung gezogen werden.
Protest

gegen den Anspruch auf ausschliess-
lich franz. Fischereirechte. .

10097. Staatsarchiv, General-Register. XXXIII. bis LIV. Band.

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1887. Mai 19. Grossbritannien. Engl. auswärtiges Amt an die No.

franz. Botschaft. Das Abkommen von 1885
wurde unter der ausdrücklichen Voraus-
setzung der Zustimmung der neufundländer
Legislatur unterzeichnet. .

10098.
19.

Kolonialamt an das auswärtige Amt. Die
neufundländer Regierung soll veranlasst
werden, gegen Zustimmung der Königin
zu dem „Ködergesetze“ einen Gesetzentwurf
zur Verhinderung der Fischfallen an der
Vertragsküste durchzusetzen.

10099.
Auswärtiges Amt an das Kolonialamt.
Britische Hummerfactoreien an der Ver-
tragsküste werden von der engl. Regierung
als Zuwiderhandlung nicht gegen

den
Utrechter Vertrag, sondern gegen die De-

klaration von Versailles von 1783 angesehen 10100.
23. Engl. Regierung an die neufundländer. Die

Königin sanktionirt das Ködergesetz“;
doch tritt es erst nach Ende der Fischerei-
saison in Kraft ...

10101. -
Juli 5. Auswärtiges Amt an die franz. Botschaft.

Das neufundländer Fischereigesetz bezieht

sich nicht auf französische Fischer. . 10102.
27. Kolonialamt an das auswärtige Amt. Ver-

werfung des Abkommens von 1885 durch
die neufundländer Legislatur

10103.
Dec. 23. Kolonialamt an den Gouverneur von Neu-

fundland. Verlangen nach einem Kolonial-
gesetze über die Fischfallen . .

10104. 1888. Febr. 7. Antwort auf das vorige. Der Gesetz

entwurf soll eingebracht werden. Doch ist
der Erfolg ungewiss. .

10105.
April 7.

- Gouverneur von Neufundland an die engl.

Regierung. Gesetzentwurf vom neufund-
länder Unterhause angenommen, Inkraft-

treten aber erst nach zwei Jahren ... 10106.
Mai 17. Derselbe an dieselbe. Gesetzentwurf an-
genommen

10107. Juli 24. Kolonialamt an Lord Lytton. Vertrags

widrige Errichtung einer Hummerfaktorei

an der Vertragsküste durch franz. Fischer 10108.
Sept. 4.

Englischer Protest gegen die Errichtung
fester Hummerfaktoreien in Neufundland
durch die Franzosen

10109.
Oct. 30. Antwort auf das vorige. Die franz. Nieder-

lassungen haben keinen dauernden Cha-
rakter

10110.
Dec. 7. Franz. Botschafter an das auswärtige Amt

Verneinung eines concurrirenden englischen
Fischereirechtes an der Vertragsküste . . 10111.

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1888. Dec. 15. Grossbritannien. Französ. Botschafter an das No.

engl. auswärtige Amt. Protest gegen die
Errichtung einer engl. Hummerfischerei an
der Vertragsküste, da Hummern zu den
Fischen gehören, auf deren Fang ein aus-

schliessliches französisches Recht bestehe 10112. 1889. Febr. 16. Französ. Minister des Auswärtigen an den

engl. Botschafter. Die Faktoreien sind
nicht temporär. Die franz. Fischer sind
auch zum Hummerfang berechtigt und

zwar mit Ausschliessung der Engländer. 10113.
März 28. Kolonialamt an den Gouverneur von Neu-

fundland. Die beste Lösung wäre, wenn
die Faktoreien jedes der beiden Länder
da geduldet würden, wo sie die des anderen
nicht behindern. ..

10114.
Mai 10. Auswärtiges Amt an das Kolonialamt. Vor-

schlag, die auftauchenden Fragen über die
Hummerfischerei einem Schiedsgerichte zu
unterbreiten

10115.
28. Antwort auf das vorige. Zustimmung. Doch

ist eine Verständigung mit Frankreich vor
einer solchen mit der Kolonie wünschens-
werth. ...

10116.
Juni 22. Auswärtiges Amt an den franz. Botschafter.

Die Zurückziehung der englischen Hummer-
faktoreien zu Gunsten der französischen
verweigert. Protest gegen Errichtung
neuer französischer Faktoreien.

10117.
Juli 9. Auswärtiges Amt an den franz. Botschafter.

Geschichte und Wesen der franz. Rechte
an der Vertragsküste. Widerlegung des
franz. Anspruchs auf ein ausschliessliches
Fischereirecht.

10118.
Aug. 13. Auswärtiges Amt an Lord Lytton. Mit-

theilung, dass die franz. Regierung sich
mit dem Vorschlage eines Schiedsspruches
einverstanden erklärt hat

10119.
Oct. 30. Kolonialamt an das auswärtige Amt. Die

neufundländer Regierung lehnt den Vor-
schlag des Kolonialamts vom 28. März 1889
ab. Vertagung der Verhandlungen mit
Frankreich über ein Schiedsgericht wün-
schenswerth.

10120. 1890. Jan. 22. Auswärtiges Amt an das Kolonialamt. Mit

theilung eines franz. Vorschlages, betr.
einen Modus vivendi

10121.
28. Korrespondenz des Kolonialamts mit dem

Gouverneur von Neufundland über den
Modus vivendi

... 10122.
März 10. Nach längeren Verhandlungen mit dem
Gouverneur von Neufundland schlägt das

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an

englische auswärtige Amt dem franz. Bot

schafter den folgenden Modus vivendi vor 1890. März 11. Grossbritannien. Franz. Botschafter an das

engl. auswärtige Amt. Annahme des Mo

dus vivendi. ..
14. Gouverneur von Neufundland an das Kolo-

nialamt. Protest des Ministeriums und des
Parlaments von Neufundland gegen den

Modus vivendi
18. Antwort auf das vorige. Besorgnisse un-

begründet
April 1. Gouverneur von Neufundland an das Kolo-

nialamt. Ein Parlamentsmitglied hat den
Antrag auf Aufhebung des Fischfallen.

gesetzes gestellt. ...
2. Antwort auf das vorige .
2. Gouverneur von Neufundland an das Kolo.

nialamt. Die Legislatur will trotz ihres
Protestes zur Ausführung des Modus vi-

vendi mitwirken
29. Gouverneur von Neufundland an das Kolo-

nialamt. Die öffentliche Meinung ist gegen

ein Schiedsgericht.
Mai 9. Auswärtiges Amt das Kolonialamt.

Weitere Schritte, betr. das Schiedsgericht,
sollen vorläufig nicht geschehen.

Petition der Neufundländer an die Königin
Juni 24. - Lord Knutsford an den Gouverneur Sir

T. O'Brien. Antwort auf die Petition . .
Juli

Adresse der beiden Häuser der Legislatur

von Neufundland an die Königin. Juli 1890 Sept. 24.

Marquis of Salisbury an Earl of Lytton,
Gesandten in Paris. Vorschlag eines Ar-

rangements
Oct. 29. Frankreich. M. Ribot an den Earl of Lytton.

Ablehnung der Vorschläge. ...
Nov. 10. Grossbritannien. Lord Knutsford an Governor

Sir T. O'Brien. Bericht über den Stand

der Verhandlungen.
17. Marquis of Salisbury an Earl of Lytton.

Stand der Vorschläge in Frankreich . .
29. Frankreich. M. Waddington an den Marquis

of Lytton. Ablehnung der englischen Vor

schläge. (Received December 2.). ... 1891. Jan. 20. Grossbritannien. Marquis of Salisbury an M.

Waddington. Vorschlag eines Schieds

gerichts.. Febr. 11. Marquis of Salisbury an Earl of Lytton.

Frankreich hat den Vorschlag angenommen März 11. Grossbritannien und Frankreich. Vertrag zwi

schen Grossbritannien und Frankreich, betr.

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