Evangelisch-Lutherisches Schulblatt: Monatsschrift fur̈ Erziehung und Unterricht, Volumes 21-22

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Concordia Publishing House, 1886 - Education

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Page 71 - Ich bin aber durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, auf dass ich Gölte lebe; ich bin mit Christo gekreuziget. 20. Ich lebe aber ; doch nun nicht ich, sondern Christus lebet in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebet hat, und sich selbst für mich dargegeben.
Page 13 - Die zieh ich aus ; dagegen Wird Christus mir anlegen Den Rock der Ehr und Herrlichkeit, Das Haupt, die Fuß und Hände Sind froh, daß nun zum Ende Die Arbeit kommen sei; Herz, freu dich, du sollst werden Vom Elend dieser Erden Und von der Sünden Arbeit frei.
Page 13 - Nun geht, ihr matten Glieder, Geht hin und legt euch nieder, Der Betten ihr begehrt ; Es kommen Stund und Zeiten, Da man euch wird bereiten Zur Ruh ein Bettlein in der Erd.
Page 52 - Juden, die an ihn glaubten: so ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger, und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
Page 5 - Ei, du frommer und getreuer Knecht, du bist über Wenigem getreu gewesen, ich will dich über Viel setzen. Gehe ein zu deines Herrn Freude.
Page 106 - Denn ich weiß, er wird * befehlen seinen Kindern, und seinem Hause nach ihm, daß sie des HErrn Wege halten, und thun, was recht und gut ist ; ans daß der HErr auf Abraham kommen lasse, was er ihm verheißen hat.
Page 19 - Der Mensch muß zu innerer Ruhe gebildet werden. Genügsamkeit mit seiner Lage und mit ihm erreichbaren Genießungen, Duldung, Achtung und Glauben an die Liebe des Vaters bei jeder Hemmung, das ist Bildung zur Menschenweisheit. Ohne innere Ruhe wallet der Mensch auf wilden Wegen. Durst und Drang zu unmöglichen Fernen rauben ihm jeden Genuß des nahen gegenwärtigen Segens und jede Kraft des weisen, geduldigen und lenksamen Geistes.
Page 70 - Und kein Dank dazu haben : Er ist bei uns wohl auf dem Plan Mit seinem Geist und Gaben. Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib : Laß fahren dahin, Sie haben's kein Gewinn, Das Reich muß uns doch bleiben.
Page 4 - Und wer verläßt Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kinder oder Äcker um meines Namens willen, der wird's hundertfältig nehmen und das ewige Leben ererben.
Page 116 - Die Lehrer aber werden leuchten wie des Himmels Glanz ; und die, so viele zur Gerechtigkeit weisen, 'wie die Sterne immer und ewiglich.

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